
Ich wurde 1981 in München als Sohn von zwei engagierten Journalisten geboren. Ich selbst habe einen Sohn der im Jahr 2016 in Ebersberg das Licht der Welt erblickte. Mittlerweile wohne ich im Landkreis Erding. In meiner Jugend habe ich hautnah miterlebt, wie meine Eltern sich für objektive Berichterstattung und gesellschaftlichen Fortschritt eingesetzt haben. Diese Werte prägen bis heute mein Denken und Handeln.
Verkehr und Bildung sind für mich essenzielle Säulen einer funktionierenden Gesellschaft. Effiziente und nachhaltige Verkehrslösungen sind entscheidend für die Zukunft unserer Städte und den Umweltschutz. Gleichzeitig ist Bildung der Schlüssel zu Chancengleichheit und persönlichem Wachstum, und sie muss allen Menschen zugänglich und qualitativ hochwertig sein.
Ich bin davon überzeugt, dass Volt die erste Partei ist, die wirklich zu mir passt. Volt verkörpert für mich den notwendigen Fortschritt und die Innovationskraft, um Deutschland wieder nach vorne zu bringen. Ihre paneuropäische Ausrichtung und der Fokus auf nachhaltige, zukunftsorientierte Lösungen in Verkehr und Bildung haben mich überzeugt, dass hier der richtige Weg eingeschlagen wird.
Warum ich in Pastetten auf der Liste der Grünen kandidiere – und nicht auf einer eigenen Volt‑Liste
Ich kandidiere in Pastetten auf der Liste der Grünen, obwohl ich politisch bei Volt aktiv bin, weil ich davon überzeugt bin, dass kommunalpolitische Arbeit vor allem Zusammenarbeit braucht – nicht Konkurrenz. In einer kleinen Gemeinde wie Pastetten wäre eine eigene Volt‑Liste organisatorisch kaum sinnvoll und würde eher Kräfte aufsplitten, statt sie zu bündeln.
Die Grünen in Pastetten setzen sich für viele Themen ein, die auch für mich wichtig sind: mehr Transparenz, nachhaltige Entwicklung, moderne Mobilitätskonzepte und eine sachorientierte, konstruktive Politik. Deshalb ist eine gemeinsame Liste der pragmatischste Weg, um progressive Ideen in der Gemeinde voranzubringen.
Ich kandidiere also nicht statt Volt, sondern für die Werte, die mir wichtig sind – nur innerhalb einer Liste, die lokal bereits verankert ist und mit der eine Kooperation sinnvoller und wirkungsvoller ist als eine isolierte Einzelkandidatur.
Für mich steht im Vordergrund, dass gute Ideen umgesetzt werden. Und das gelingt am besten, wenn man gemeinsam anpackt, statt zusätzliche Barrieren aufzubauen. Deshalb gehe ich diesen Weg – aus Überzeugung und aus Verantwortung gegenüber der Gemeinde.
Was ist mir Wichtig
Ausbau der Windenergie
Ein systematischer Ausbau der Windenergie ist einer der effektivsten Schritte hin zu lokaler Energieunabhängigkeit. Gemeinden können aktiv Flächen identifizieren, frühzeitig Bürgerdialoge starten und lokale Energiegenossenschaften einbinden. So profitieren Bürgerinnen und Bürger nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell von sauberer, regional erzeugter Energie.
Ökologische Sinnhaftigkeit: Windkraft erzeugt CO₂‑freie Energie, braucht wenig Fläche pro Kilowattstunde und trägt dazu bei, fossile Energieträger konsequent zu ersetzen. Das stärkt den Klimaschutz direkt vor Ort und reduziert langfristig auch Energiepreise.
ÖPNV mit autonomen Busen
Autonome Kleinbusse können den öffentlichen Nahverkehr in ländlichen Regionen effizienter und flexibler machen. Wir als Gemeinde können ein Pilotprojekt mit EU Fördergelder starten. Solche Shuttles ergänzen bestehende Linien und schaffen Mobilität für alle – auch dort, wo reguläre Busse zu selten fahren.
Ökologische Sinnhaftigkeit:
Ein funktionierender ÖPNV senkt den Individualverkehr, reduziert Emissionen und spart Flächen für Parkplätze ein. Autonome, elektrisch betriebene Busse kombinieren hohe Energieeffizienz mit geringem Ausstoß und fördern klimafreundliche Mobilität.
Vereine Stärken
Vereine sind das soziale Rückgrat jeder Gemeinde. Durch transparente Förderprogramme, vereinfachte Nutzungsregelungen für öffentliche Räume und Unterstützung bei Nachwuchs- und Ehrenamtssuche kann die Kommune ihre Vereine nachhaltig stärken. Kooperationen zwischen Schulen, Vereinen und Gemeinde schaffen zusätzliche Synergien.
Bürgerbeteiligung und Transparenz
Eine offene Gemeinde lebt davon, dass Menschen sich einbringen können. Digitale Beteiligungs-plattformen, regelmäßige öffentliche Informations-veranstaltungen und transparente Entscheidungs-prozesse schaffen Vertrauen und verbessern die Qualität politischer Entscheidungen.
Mein Leben
1997
Beendigung der Schule
1997 - 2000
Ausbildung bei der Deutschen Telekom als IT-System Elekroniker
2001 - 2006
Bundeswehr
2006 - 2008
Selbstständig
Ende 2008
zurück in ein Angestelltenverhältnis
2012 - 2015
Mitglied in Piratenpartei
Seit 2018
Nebentätigkeit: Bau von LEGO® Modellen als Auftragsarbeiten
2024
Eintritt in die Volt Partei